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Interviews


  • Interview LANDI Wiggen und Umgebung

    Betriebsspiegel

    Anzahl Mitarbeiter: 17 Stellen
    Umsatz: 14.9 Mio. Fr.,
    davon 8.4 im Agrarbereich
    Anzahl Mitglieder: 478
    Anzahl Landwirtschafts-Kunden:
    900
    Standorte:
    Wiggen, Escholzmatt, Schangnau
    und Trubschachen

    www.landi.ch

    Martin Knüsel (Geschäftsführer) und
Ruedi Aegerter (Chauffeur) Martin Knüsel (Geschäftsführer) und Ruedi Aegerter (Chauffeur)


    «Sie holen den Dünger mit Ihrem eigenen Camion im
    Auhafen ab; was ist der Hauptvorteil der Selbstabholung?»

    Durch die Düngerabholung können wir unsere Camions auslasten. Vor allem können wir kurzfristig planen und organisieren und die Abholungen mit anderen Warentransporten kombinieren. Dadurch haben wir die
    Möglichkeit, an unseren verschiedenen Standorten das Lager an Pflanzennahrung immer optimal zu ergänzen. Da wir die Dünger direkt zum Landwirt bringen, können wir so gleichzeitig den Kundenkontakt pflegen.

    «Welchen Vorteil bringt Ihnen die hohe Warenverfügbarkeit bei LANDOR?»
    Dank dem grossen Düngersortiment und der Verfügbarkeit kann unsere LANDI auf spezielle und kurzfristige Kundenanfragen reagieren.So können solche Bestellungen meist noch am gleichen Tag im Auhafen abgeholt und dem Landwirten ausgeliefert werden. Dadurch profilieren wir uns natürlich als Lieferant der Landwirte und können unser Image als zuverlässigen Lieferanten verbessern!

    «Was kann Ihnen die LANDOR als Lieferant sonst noch bieten?»
    Vor allem schätzen wir, dass die gesamte Düngerpalette ab einem Ort geladen werden kann, was uns eine grosse Zeiteinsparung bringt. Zudem werden die Ladezeiten bei LANDOR sehr flexibel und kundenfreundlich gehandhabt, was uns sehr entgegenkommt: Die Abwicklung geht einfach und unkompliziert vor sich, dies aus dem einfachen Grund, weil Administration und Disposition der Landor laufend mit dem Lager-Betrieb in Kontakt stehen. Ein wichtiger Vorteil ist zudem der günstig gelegene Standort: die LANDOR liegt nur ein paar km von der Autobahn-Ausfahrt Pratteln entfernt.
  • Interview Familien Edmond und Pascal Savary, Payerne

    Betriebsspiegel

    Familien:
    Edmond und Pascal Savary, 1530 Payerne
    Lage:
    450 m.ü.M. in der Broye-Ebene, Kanton Waadt
    LN:
    59 ha
    Kulturen:
    Saatweizenproduktion 6 ha, Brotweizen 15ha,
    Gerste 3 ha, Zuckerrüben 9 ha, Kartoffeln 8 ha,
    Silomais 5 ha, Weiden und Wiesen sowie
    Zwischenfutterbau 13ha
    Tierbestand:
    15 Kühe, 30 Mastmuni,
    Pouletproduktion 8000 Stück

    Serge Zbinden (LANDOR AG), Pascal und Edmond Savary Serge Zbinden (LANDOR AG), Pascal und Edmond Savary

    Poulet Masthalle Poulet Masthalle


    «Was bringt Ihnen die Unterstützung Ihres LANDOR-Aussendienstmitarbeiters in der Düngerplanung?»
    Die Beratung ist ein sehr wichtiger Teil in unserem Betrieb. Ausserdem schätzen wir, dass seit Jahren der gleiche Berater da ist, der somit unsere Fragen beantworten und unsere Kulturen während des Jahres verfolgen kann.

    «Können Sie von den Versuchen der LANDOR – fenaco in Bezug auf den Ackerbau profitieren?»
    Ja, wir interessieren uns sehr für diese Versuche in der Presse und besuchen sie auch von Zeit zu Zeit vor Ort. So können wir Vergleiche zwischen den verschiedenen Sorten machen und die neuesten Entwicklungen in Bezug auf Getreide und Düngung sehen.

    «Wie sehen Sie die Zusammenarbeit zwischen Ihnen, der LANDI und LANDOR AG?»
    Die Aufgabenteilung zwischen der LANDI, LANDOR und uns ist klar definiert, was einen reibungslosen Arbeits-Ablauf sichert.
    Wir schätzen auch die gute Organisation der Lieferungen und Nachlieferungen durch die LANDI Payerne, bei der wir uns eindecken.

    «Wie sind Ihre künftigen Erwartungen gegenüber der LANDOR AG?»
    Um unserer Dünger noch präziser einsetzen zu können, möchten wir künftig gerne vom Düngungsplan Agriland profitieren, der von der LANDOR AG entwickelt wurde.

  • Interview LANDI Gampelen

    Betriebsspiegel

    Anzahl Mitarbeiter:
    2,5 Stellen
    Umsatz:
    6 Mio. Fr., davon 5,8 Mio. im Agrarbereich
    Anzahl Mitglieder:
    44
    Anzahl Landwirtschafts-Kunden:
    60

    www.landi.ch

    LANDI-Team Gampelen, Kurt Benninger und Nadja Grimm LANDI-Team Gampelen, Kurt Benninger und Nadja Grimm


    «Welchen Hauptnutzen bringt der Aussendienst-Mitarbeiter der LANDOR Ihrer LANDI?»

    Für uns ist es sehr wichtig, bei fachtechnischen Fragen rund um den Pflanzenbau einen Ansprechpartner zu haben und auf seine Unterstützung zählen zu können. Somit können wir unseren Kunden jederzeit eine vollumfängliche Beratung garantieren.

    «Ist es sinnvoll, dass eine Firma wie die LANDOR eine
    Produkteverfügbarkeit von 365 Tage im Jahr gewährleistet?»

    Ja, da die produktspezifische Beratung und Empfehlung der LANDOR eine hohe Verfügbarkeit der verschiedenen Produkte voraussetzt. Unser gemeinsames Ziel muss sein, während des ganzen Jahres den Kunden ein Vollsortiment anzubieten.

    «Wie stellt sich die LANDI auf die flächenmässig grösser
    werdenden Betriebe ein?»

    Wir sind gefordert, unser Angebot «Beratung, Service, Produkte, Preise» laufend zu hinterfragen und überdenken sowie neue innovative Lösungen zu präsentieren. Zudem wird sich die Beratung noch vermehrt professionalisieren!

  • Interview mit der Familie Hegglin-Bellmont, Steckborn

    Betriebsspiegel

    Familie: Hubert und Margrith Hegglin - Bellmont Eichhof, 8266 Steckborn
    Lage: 540 m.ü.M., idyllisch gelegen, mit Blick auf den Untersee oberhalb von Steckborn im Kt. Thurgau
    LN: 33.5 ha, Milchkontingent 310 000 kg
    Kulturen: Winterweizen 8 ha, Winterraps 4 ha, Zuckerrüben 4 ha, Silomais 5 ha, Weide 1 ha, Kunstwiese 9 ha, Öko 2.2 ha, Zwischenfutter 8 ha
    Tierbestand: 43 Kühe (Ø8 000 l), 1 Stier, 5 Jungvieh

    Der Betrieb Der Betrieb

    Die gesamte Familie Hegglin-Bellmont Die gesamte Familie Hegglin-Bellmont


    «Was bringt Ihnen die Berater-Dienstleistung der LANDOR?»

    Die kompetente Beratung und die Erstellung von Düngungs-Bilanzen und –Plänen sind auf meine Bedürfnisse abgestimmt, was eine grosse Unterstützung für mich ist. Zudem schätze ich, dass sich der LANDOR-Berater direkt vor Ort, bei mir auf dem Hof, ein Bild der Verhältnisse macht. So kann er mich persönlich beraten.

    «Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit zwischen Ihnen, der LANDI und der LANDOR AG?»
    Die Auftragsabwicklung zwischen der LANDI, der LANDOR und mir ist klar geregelt, was zu effizienten Abläufen führt. Aufgrund der grossen Fachkompetenz der LANDOR-Mitarbeiter ist ein laufender Erfahrungsaustausch gewährleistet. Das ist für mich sehr wichtig, denn so komme ich jederzeit zu den gewünschten Informationen.

    «Welche Erwartungen haben Sie an die LANDOR für die Zukunft?»
    Ich hoffe, dass die Düngerpreise weiterhin fair bleiben oder sogar sinken. Ausserdem erwarte ich auch künftig eine kompetente Beratung bei Fragen rund um die Düngung. Selbstverständlich zähle ich auch in Zukunft auf qualitativ gute Produkte.


  • Interview mit der LANDI-COPAME, Echallens VD

    Betriebsspiegel

    Anzahl Mitarbeiter:
    18, davon 8 im Agrarbereich
    Umsatz:
    23 Mio. Fr., davon 18 Mio. im Agrarbereich
    Anzahl Mitglieder:
    540 Genossenschafter
    Anzahl Landwirtschafts-Kunden:
    ca. 350 im Wirtschaftsgebiet

    www.landi.ch

    LANDI-Team Echallens LANDI-Team Echallens


    «Werden Ihre Mitarbeiter bei der Weiterbildung von Seiten der LANDOR unterstützt?»

    Ja, die von der LANDOR AG geleistete Unterstützung an unsere Mitarbeiter erfolgt bei den Sitzungen, welche jeweils vor den Verkaufskampagnen durchgeführt werden. Zudem haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, sich beim Besuch von gemeinsam durch die LANDOR und fenaco Pflanzenbau organisierten Feld- Versuchen weiterzubilden.

    «Gibt es eine Zusammenarbeit zwischen Ihrer LANDI und dem LANDOR-Berater?»
    Ja, der Erfahrungsaustausch zwischen dem LANDOR-Berater und den Agrarverantwortlichen der LANDI findet regelmässig statt. Wichtig ist eine Kooperation bei anfallenden Fragen und Problemen im Pflanzenbau. Damit den Landwirten prompte und betriebsspezifische Lösungen angeboten werden können.

    «Wie sehen Sie die Zukunftsperspektiven mit LANDOR?»
    Die LANDI möchte künftig eine noch engere Zusammenarbeit zwischen ihr und der LANDOR. Ziel muss sein, noch mehr Informationen über die Produkte und den Dünger-Markt allgemein zu erhalten, damit wir an der Verkaufsfront einen Top-Service bieten können.